Zu Gast haben wir in der nächsten Sendung die Autorin Sabatina James.
Sabatina James, eine junge Frau aus Pakistan, hat es geschafft, sich aus der Unterdrückung muslimischer Mädchen und Frauen zu befreien. Sie hat über ihre eigene, leidvolle Erfahrung ein Buch geschrieben und hilft mit der Gründung des Vereins Sabatina e. V. muslimischen Frauen, ein selbst bestimmtes, freies Leben zu führen.
Ziel von Sabatina e.V. ist es, Frauen, die von Unterdrückung und Gewalt bedroht sind zu helfen, ihnen Schutz und Unterkunft zu geben und sie bei der Entfaltung ihrer Begabungen zu unterstützen. Sowohl in Deutschland als auch in den Heimatländern der Mädchen und Frauen.
Durch Aufklärung will Sabatina die Öffentlichkeit für die Situation der Frauen sensibilisieren und Missstände aufdecken und bekämpfen. Sabatina kämpft für Toleranz, Respekt bei kultureller Vielfalt und ein gewaltloses, friedliches Miteinander auf dieser Welt.
Wir sprechen mit ihr unter anderem über ihr Buch „Sterben sollst du für dein Glück“ und wie sie sich anfühlt ein Vorbild für viele Frauen zu sein.
Oriental Night am Samstag um 23 Uhr und Montag 14 Uhr.
Nicht verpassen!!!
+++NACHRICHTEN+++NEWS+++HABERLER+++
Euro-Zone: Teuerung legt zu
Die Teuerung in der Euro-Zone hat im Juli zugelegt.
Die Verbraucherpreise zogen um 1,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat an, wie das Statistikamt Eurostat am Freitag nach vorläufigen Berechnungen mitteilte. Experten hatten damit gerechnet. Im Juni hatte die Inflationsrate bei 1,4 Prozent gelegen. Damit herrscht nach Definition der Europäischen Zentralbank weiter Preisstabilität. Diese sieht die EZB mittelfristig bei Teuerungsraten von knapp unter zwei Prozent gewährleistet. In Deutschland liegt die Teuerungsrate für den europäischen Vergleich mit 1,2 Prozent noch deutlicher unter dieser Schwelle.
Kaum noch Benzin in Griechenland
Nach mehreren Tagen Streik der Tank- und Lastwagenfahrer gibt es in Griechenland kaum noch Benzin.
Zudem machten sich zunehmend Engpässe bei der Versorgung mit Obst und Gemüse bemerkbar. Hunderte Urlauber ließen ihre Mietwagen einfach stehen. Zehntausende Touristen harrten in Hotels und auf Campingplätzen aus, weil es keinen Sprit für ihre Autos gab. Die griechischen Tank- und Lastwagenfahrer streiken bereits seit Montag. Allerdings gibt es einen Hoffnungsschimmer für Griechen und gestrandete Urlauber: Am Freitagnachmittag wollten die Gewerkschaften der Tank- und Lastwagenbesitzer entscheiden, ob sie den Streik beenden. Die Regierung hatte bereits am Donnerstag ein Verfahren in Gang gesetzt, um die Fahrer wieder zum Dienst zu verpflichten. Griechische Medien zeichnen ein düsteres Bild und sehen das Land nahe am Zusammenbruch. Die Arbeit bei Unternehmen wurde eingestellt. Viele kleinere Fähren mussten in den Häfen bleiben. Reiseveranstalter riefen die Regierung auf, sofort etwas zu unternehmen, andernfalls werde der Tourismus zusammenbrechen.
Millionen Betrug in Arztpraxen
Die Staatsanwaltschaft Verden ermittelt gegen rund 50 Ärzte unter anderem aus Celle, Hannover und Hameln sowie gegen einen Pharmagroßhändler wegen des Verdachts der Bestechlichkeit und Bestechung sowie gewerbsmäßigen Betrugs.
Entsprechende Recherchen von NDR Info bestätigte die Staatsanwaltschaft, berichtet der Sender. Die Mediziner sollen gemeinsam mit dem Großhändler aus der Nähe von Hannover deutlich mehr Rezepte für Sprechstundenbedarf ausgestellt und abgerechnet haben als geliefert. Den Krankenkassen soll so ein Schaden in Höhe von mehr als 1,2 Millionen Euro entstanden sein. Zum Sprechstundenbedarf zählen Mittel, die der Arzt dem Patienten direkt in der Praxis verabreicht. Dazu gehören Salben, Verbände und Spritzen. Die so entstehenden Kosten rechnen Großhändler, die die Ärzte beliefern, mit sogenannten Rezeptprüfstellen ab. Diese Kosten werden anschließend allen gesetzlichen Krankenkassen in Rechnung gestellt. In dem konkreten Fall stellten die Ärzte nach Recherchen von NDR Info Blankorezepte aus, die der Großhändler ausfüllte und abrechnete. Tatsächlich seien die Produkte aber nie geliefert worden.
Beschwerde über Essen im Ryanair-Flieger zieht Polizeieinsatz nach sich
Weil sich ein Passagier auf dem Ryanair-Flug FR-8904 von Berlin-Schönefeld nach Rygge (Norwegen) über das servierte Sandwich zum Preis von 4,50 Euro beschwerte, rief eine Stewardess die Polizei. Dies berichtet unter anderem die Irish Times.
Der Fluggast Henrik Ulven (52) gibt an, aus der Karte ein frisch zubereitetes Premium-Sandwich mit Hühnchen bestellt zu haben. Das servierte Sandwich habe allerdings wie Gummi geschmeckt. Als er der Stewardess sagte, dass er dafür nicht zahlen würde, kündigte sie an, die Polizei zu holen. Ulven hielt es für einen Scherz – bis er nach der Landung abgeführt wurde.
Ein Ryanair-Sprecher verneint eine Überreaktion – der Fluggast hätte während des Fluges ein „störendes Verhalten“ an den Tag gelegt.
Mein besonderer Dank an dieser Stelle gilt den Jungs von TürkNet Media Gmbh, dem Betreiber des beliebten türkischen Portals www.turkdunya.de, die meine Website komplett umgesetzt haben: