Vier Tage nach dem schweren Erdbeben in der Türkei verschlimmert sich die Lage der obdachlos gewordenen Menschen. Zehntausende sind bei Regen und Schnee in Zelten untergebracht und auf Hilfslieferungen angewiesen. Besonders die Menschen in abgelegenen Dörfern warten auf Hilfe.
Die suche geht weiter
Die intensive Suche der Rettungskräfte nach Überlebenden geht ständig weiter. Am Morgen war ein 19-jähriger Mann lebend aus den Trümmern eines fünfstöckigen Hauses geborgen worden, wie der türkische Nachrichtensender NTV berichtete. Gestern konnten die Einsatzkräfte eine 27-Jährige und einen 18-Jährigen lebend befreien.
Insgesamt konnten offiziellen Angaben zufolge 185 Menschen lebend geborgen werden. Die Zahl der Toten stieg nach Angaben der Rettungskräfte auf über 500. Zudem seien über 1600 Menschen verletzt.





