Roger Federer hat seine starke Form zum Ende der Tennis-Saison unterstrichen und beim Masters von Paris erstmals das Endspiel erreicht. Der Schweizer setzte sich in der Vorschlussrunde gegen den Tschechen Tomas Berdych klar mit 6:4, 6:3 durch.
Im Finale am Sonntag trifft Federer auf den Franzosen Jo-Wilfried Tsonga oder den Amerikaner John Isner. Eine Woche nach seinem Turniersieg in Basel schloss der Weltranglisten-Vierte damit eine der wenigen Lücken in seiner einzigartigen Karriere.
Die Hartplatz-Veranstaltung von Paris war zuvor das einzige 1000er-Turnier, bei dem der Grand-Slam- Rekordsieger noch nicht das Endspiel erreicht hatte. «Federer spielt wieder fantastisches Tennis», twitterte Boris Becker anerkennend.





