Die Hamburger Bundespolizei hat einen wegen versuchter Tötung international gesuchten Neonazi festgenommen.
Die „Revolutionäre“ 1. Mai-Demonstration ist im Vergleich zu früheren Jahren relativ ruhig abgelaufen. Trotzdem kam es am Dienstagabend im Schanzenviertel vereinzelt zu Ausschreitungen. Beamte wurden mit Steinen, Flaschen und Böllern beworfen, Müllcontainer angezündet. Gegen die größtenteils linken Demonstranten ging die Polizei mit Wasserwerfern vor. Insgesamt wurden 23 Personen vorläufig festgenommen. Fünf Polizisten wurden verletzt.
Zu einer mehrtägigen Reise in die Türkei ist Niedersachsens Wirtschaftsminister Jörg Bode aufgebrochen. Der FDP-Politiker will in den Städten Kayseri, Konya und Istanbul politische Gespräche führen und Firmen besuchen. Bode wird von einer 40-köpfigen Delegation niedersächsischer Unternehmer begleitet.
Normalerweise werden Verbrecher wegen ihrer DNA-Spuren oder Fingerabdrücke erwischt. Den Hamburger Serien-Einbrecher Lazlo M. allerdings konnte man anhand seiner Ohr-Abdrücke an den Türen fassen. Der 33-Jährige Mazedonier soll 96 Einbrüche begangen haben. Geschätzter Schaden: Eine halbe Million Euro.